Regelungen im Notfallgesetz gefährden Arzneimittelsicherheit
Die ABDA übt deutliche Kritik an der vom Bundestag kürzlich beschlossenen Notfallreform. In ihrer Stellungnahme warnt sie vor Risiken für die sichere Arzneimittelversorgung.
Regelungen im Notfallgesetz gefährden Arzneimittelsicherheit
Die ABDA übt deutliche Kritik an der vom Bundestag kürzlich beschlossenen Notfallreform. In ihrer Stellungnahme warnt sie vor Risiken für die sichere Arzneimittelversorgung.
Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) erhielt im Jahr 2021 rund 8.000 Meldungen zu Arzneimittelrisiken. Diese Zahl ist niedriger als im Vorjahr.
Um den Markt der Apothekenplattformen und App-Anwendungen ging es bei "AKWL-TV live“ am vergangenen Donnerstag. Mit dabei war ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold.
Die seit Jahren anhaltenden Lieferengpässe von lebenswichtigen Arzneimitteln müssen auf europäischer Ebene sowohl kurz- als auch langfristig mit großer Entschlossenheit angegangen werden.
Die ZAEU hat Sicherheitskorridore für Hilfslieferungen in die Ukraine gefordert. Allen Betroffenen müsse weiter "ein Zugang zu Medikamenten gewährt" werden.
Mehr als 1,9 Millionen Mal haben Patienten im vorigen Jahr am Ende ihres Krankenhausaufenthaltes ein Entlassrezept erhalten. Das zeigt eine DAPI-Analyse.
Die Bundesregierung hat die Lieferung von Arzneimitteln in die Ukraine vereinfacht. Das erleichtert auch die Arbeit der Hilfsorganisationen der Apotheker.
Pharmazieingenieure und Apothekerassistenten können ihre Heilberufsausweise (HBA) übergangsweise bei der gematik beantragen und sich dort ausstellen lassen.
Für Dr. Hans-Peter Hubmann verdeutlicht die aktuelle Situation bei Tamoxifen das generell bestehende Problem von Lieferengpässen bei unterschiedlichsten Arzneimitteln.
Die AMK lehnt aus Gründen der Patienten- und Arzneimitteltherapiesicherheit eine „automatische Substitution“ verordneter Biologika/Biosimilars in öffentlichen Apotheken ab.
Prof. Dr. Martin Schulz (Vorsitzender der AMK) warnt: "Eine Selbstmedikation birgt erhebliche gesundheitliche Risiken, hat aktuell aber keinerlei Nutzen.“
Das Präsidium des Bundesverbandes der Freien Berufe hat den russischen Überfall auf die Ukraine verurteilt und unterstützt die Maßnahmen Deutschlands und der EU.
Das "Hilfswerk der Baden-Württembergischen Apothekerinnen und Apotheker" hat 40.000 Euro gespendet, damit die medizinische Versorgung in der Ukraine unterstützt werden kann.
Hoher Besuch in einer Magdeburger Apotheke: Der Leiter des Corona- Krisenstabes im Bundeskanzleramt Generalmajor Carsten Breuer informierte sich über die COVID-19-Impfkampagne.
352 Milliarden Euro hat die Gesetzliche Krankenversicherung 2025 ausgegeben. Mit 1,7 Prozentpunkten macht der Wertschöpfungsanteil der Apotheken nur einen Bruchteil der Arzeimittelausgaben aus.
BAK-Vizepräsidentin Franziska Scharpf erklärt, warum die in der Apothekenreform geplanten neuen Leistungen ein so wichtiges Zeichen für den Berufsstand setzen.
Youtube ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V.
Die AVOXA startet das Veranstaltungsjahr 2026 im Januar mit dem pharmacon-Kongress in Schladming. Es folgen zahlreiche weitere Fachveranstaltungen für den Apothekenmarkt.
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