Positive Medienresonanz auf Impfangebote in Apotheken
Über die neue ABDA-Impfkampagne “Bei euch piekt’s wohl" wird in verschiedenen Medien berichtet. Die Kampagne soll die Wahrnehmung des Impfangebots in Apotheken stärken, schreibt das Fachmagazin HealthCare Marketing (1.10.). ABDA-Präsident Thomas Preis wird dort mit den Worten aus der Pressemitteilung zitiert: “Wer sich gegen Influenza und Covid-19 impfen lassen will, findet in vielen Apotheken bereits ein Angebot.” Der Text der ABDA-Pressemitteilung wurde zudem unter anderem von den Magdeburger News übernommen.
Die mediale Aufmerksamkeit für das Thema reicht bis in die Hauptnachrichtensendungen: So berichtete die Tagesschau in ihrer 20-Uhr-Ausgabe (4.10) über die Grippeimpfung in einer Hamburger Apotheke, die täglich 20 bis 30 Impfungen durchführt. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtete, dass ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehe. “Frühzeitiges Impfen macht Sinn”, sagte ein Sprecher der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz. Wichtig sei jedoch, die Impfung nur vorzunehmen, wenn man gesund und fit sei. Zudem laufe die Auslieferung der Impfstoffe an. Nach aktuellem Stand gebe es keine Hinweise auf mögliche Engpässe. Die dpa-Meldung wurde unter anderem von der WELT und ZEIT ONLINE übernommen. Auch der SWR thematisierte die Impfstoffversorgung und zitierte die Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz mit der Einschätzung: “Unseres Wissens existieren momentan keine Engpässe bei diesen Impfstoffen.”
Darüber hinaus berichten weitere Medien ausführlich über die Möglichkeit, sich in Apotheken impfen zu lassen. So meldete SR Info (3.10): “Zum Start der diesjährigen Impfsaison bieten viele Apotheken im Saarland wieder Impfungen gegen Influenza und Covid-19 an.” Der Weserkurier (4.10.) betonte die wachsende Rolle der Apotheken beim Impfen und schrieb: “Kleiner Piks, große Wirkung: In Delmenhorst ist das Impfen kein Privileg der niedergelassenen Ärzte mehr.” Bereits Ende September berichtete zudem der STERN und Baden TV Süd (28.9.), dass die Apotheken in Baden-Württemberg zum Beginn der Grippesaison mit einer ausreichenden Versorgung an Impfstoffen rechnen.