Corona-Impfungen: ABDA-Präsidentin in der Bundespressekonferenz

Mit Hilfe der Apotheken soll die Corona-Impfkampagne in den Hausarztpraxen nach Ostern beginnen. ABDA-Präsidentin Gabriele Regina Overwiening hat vor der Hauptstadtpresse deutlich gemacht, dass sich die Patientinnen und Patienten auf die Apotheke vor Ort verlassen können. Frau Overwiening war am Donnerstagvormittag als Gast in die Bundespressekonferenz nach Berlin eingeladen worden. Neben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn waren auch KBV-Chef Andreas Gassen und Marcus Freitag vom PHARGO bei dem Pressetermin dabei. Frau Overwiening sprach angesichts der pharmazeutisch anspruchsvollen Covid-19-Impfstoffen von einer besonderen Herausforderung. „Im Zusammenspiel mit dem Großhandel sorgen wir Apotheken vor Ort passgenau für die Beratung und Bestellung der Arztpraxen, die Rückmeldung der verfügbaren Impfmengen und für die pünktliche Lieferung in der Kühlkette mit entsprechender Dokumentation“, so die ABDA-Präsidentin. „Die Apotheken in Deutschland stehen mit ihrer Expertise, ihrer Leistungsfähigkeit und ihrer Flexibilität dafür ein, dass der Corona-Impfstoff pünktlich in die Arztpraxen gelangt,“ fügte sie hinzu. „Die Zahl der Covid-19-Impfdosen, die zur Verfügung stehen, wird sukzessive ansteigen. Die Verteilung wird aufwändiger werden, wenn verschiedene Impfstoffe genutzt und neben den Erst- auch Zweitimpfungen geplant werden müssen“, sagte die ABDA-Präsidentin. Mit verlässlichen und verbindlichen, interprofessionellen, und mit verlässlichen und verbindlichen politischen und rechtlichen Abstimmungen seien Apotheken vor Ort in der Lage, jede zur Verfügung stehende Menge pharmazeutisch verlässlich zu managen.

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