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Die ARD hat in dieser Woche im „Report Mainz“ kritisch über die Abgabe von Nahrungsergänzungsmitteln in Apotheken berichtet. DAV- Vorstandsmitglied Stefan Fink nahm dazu Stellung.

Der „Pharmazeutischen Zeitung“ liegen heute zwei neue Motive zum Aushang in der Offizin bei. Die Herbstwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ startet demnächst.

Für das zweite Quartal dieses Jahres bekommen Apotheken pro geleistetem (Voll-)Notdienst 284,34 Euro. Das hat der Geschäftsführende Vorstand des Deutschen Apothekerverbands beschlossen.

Die Bundesapothekerkammer hat am Dienstag rund 50 Fachsprachenprüferinnen und -prüfer zu einer Informationsveranstaltung ins Berliner Apothekerhaus eingeladen.

Die ABDA war Gastgeberin für eine Präsidiumssitzung des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB). Mit dabei war Kanzleramtsminister Helge Braun.

Im Rahmen der Imagekampagne "Einfach unverzichtbar" ist ein neues Video veröffentlicht worden. Annette Niermann ist Bürgermeisterin von Bad Iburg und äußert sich zur Situation der Apotheken vor Ort.

Das Problem der Lieferengpässe von Arzneimitteln ist längst nicht mehr nur regional oder europäisch. Auch in Kanada bekommen die Patienten die Folgen zu spüren.

Tabletten werden häufig geteilt – aber nicht jede Tablette ist dafür geeignet. Selbst bei wirkstoffgleichen Präparaten kann es je nach Hersteller unterschiedlich sein.

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Pressemitteilung

Panorama

Pressekonferenz zum Deutschen Apothekertag

Die ABDA präsentiert im Rahmen des Deutschen Apothekertages eine repräsentative Umfrage unter Apothekeninhabern – den nunmehr vierten „Apothekenklima-Index“. Alle Journalisten sind eingeladen an der Pressekonferenz am 24. September in Düsseldorf teilzunehmen. Zur Anmeldung geht es hier.

Hätten Sie's Gewusst?

Welcher Bestandteil der Weide wird medizinisch verwendet?

Medizinisch verwendet wird die Weiderinde. Sie enthält Salicin, dass im Körper zur schmerz- und entzündungshemmenden Salicylsäure umgewandelt wird.

Die aktuelle Zahl

81

Fast jede dritte Frau (32 Prozent) und jeder vierte Mann (25 Prozent) fürchtet sich vor einer stationären Behandlung in der Klinik. 81 Prozent der Besorgten haben Angst vor einer Ansteckung mit Krankenhauskeimen. (Quelle: Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH)