Regelungen im Notfallgesetz gefährden Arzneimittelsicherheit
Die ABDA übt deutliche Kritik an der vom Bundestag kürzlich beschlossenen Notfallreform. In ihrer Stellungnahme warnt sie vor Risiken für die sichere Arzneimittelversorgung.
Regelungen im Notfallgesetz gefährden Arzneimittelsicherheit
Die ABDA übt deutliche Kritik an der vom Bundestag kürzlich beschlossenen Notfallreform. In ihrer Stellungnahme warnt sie vor Risiken für die sichere Arzneimittelversorgung.
Der AMK wurden im Zeitraum von Dezember 2018 bis Oktober 2025 insgesamt 220 Fälle zu Aimovig® (Erenumab) 70 mg und 140 mg Injektionslösung im Fertigpen gemeldet.
ABDA-Vizepräsidentin Dr. Ina Lucas hat in einem Interview mit dem Magazin "Gesundheitsbarometer" verdeutlicht, wie der Wandel in der wohnortnahen Versorgung greifbar wird.
Ein Leitartikel der "Rheinischen Post" über Cannabis-Plattformen hat für einen großen Medienaufschlag gesorgt. Zitate von ABDA-Präsident Thomas Preis landeten auf der Titelseite.
Die Hilfsorganisationen Apotheker Helfen und Apotheker ohne Grenzen verbessern weltweit die pharmazeutische Versorgung, sowohl in Krisengebieten als auch in Deutschland.
Die Nationale Lenkungsgruppe Impfen (NaLI) hat das gemeinsam erarbeitete "Nationale Konzept zur Förderung der Impfaufklärung und der HPV Impfquoten" verabschiedet.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat höhere Zuzahlungen für Arzneimittel ins Gespräch gebracht, um die gesetzlichen Krankenkassen finanziell zu entlasten. Kritik kommt von der ABDA.
Auf der ABDA-Homepage ist ab sofort ein Positionspapier zur Notfallreform abrufbar, der die Positionen der Apothekerschaft kurz und bündig zusammenfasst.
Der DAV-Vorsitzende Dr. Hans-Peter Hubmann ist verärgert über den Regierungsentwurf für eine Apothekenreform und kritisiert die fehlende Finanzierungsbasis für öffentliche Apotheken.
Die ABDA beruft zum Januar 2026 eine Kommission neu, die Qualitätsstandards bei der Arzneimittelprüfung und -herstellung setzt. Konkret geht es um die ehrenamtliche DAC/NRF-Kommission.
Die Apothekerschaft bekommt politische Rückendeckung aus den Bundesländern. Kritisiert wird die fehlende Honorarerhöhung im Kabinettsbeschluss zur Apothekenreform.
Um den Kabinettsbeschluss zum Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz (ApoVWG) zu begleiten, hat die ABDA eine ganzseitige Anzeige in der BILD (17. Dezember 2025) geschaltet.
Die ABDA hatte am Mittwoch (17. Dezember 2025) zu einem "Versorgungsblackout" aufgerufen und das mit vollem Erfolg. Bundesweit gingen in Apotheken die Lichter aus.
Die vom Bundeskabinett beschlossene Apothekenreform wird die sehr angespannte Situation der Apotheken aus Sicht der ABDA nicht verbessern. ABDA-Präsident Thomas Preis ist enttäuscht.
Mit einer bundesweiten Protestaktion weisen Deutschlands Apothekenteams am Mittwoch, 17. Dezember, auf die chronische Unterfinanzierung der Apotheken hin.
ABDA-Präsident Thomas Preis hat mit der "SZ" über die vom Bundesgesundheitsministerium geplante Apothekenreform, den Versandhandel und die Arzneimittel-Lieferengpässe gesprochen.
352 Milliarden Euro hat die Gesetzliche Krankenversicherung 2025 ausgegeben. Mit 1,7 Prozentpunkten macht der Wertschöpfungsanteil der Apotheken nur einen Bruchteil der Arzeimittelausgaben aus.
BAK-Vizepräsidentin Franziska Scharpf erklärt, warum die in der Apothekenreform geplanten neuen Leistungen ein so wichtiges Zeichen für den Berufsstand setzen.
Youtube ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V.
Die AVOXA startet das Veranstaltungsjahr 2026 im Januar mit dem pharmacon-Kongress in Schladming. Es folgen zahlreiche weitere Fachveranstaltungen für den Apothekenmarkt.
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