Nachwuchs im Fokus: Scharpf betont Schlüsselrolle der Fortbildung

Beim pharmacon Meran tauschte sich Franziska Scharpf, Vizepräsidentin der Bundesapothekerkammer (BAK), intensiv mit Pharmaziestudierenden sowie jungen Apothekerinnen und Apothekern aus. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Apotheke der Zukunft, neue berufliche Perspektiven und die zentrale Rolle der kontinuierlichen Fortbildung.

"Der Nachwuchs denkt sehr bewusst über seine Verantwortung im Gesundheitssystem nach und möchte den Beruf aktiv mitgestalten", betonte Scharpf. "Dafür braucht es exzellente fachliche Qualifikation, Selbstbewusstsein und eine klare Haltung – Fortbildung ist dafür unverzichtbar."

Der pharmacon bietet jungen Kolleginnen und Kollegen nicht nur wissenschaftlich fundierte Weiterbildung, sondern auch Raum für Austausch, Vernetzung und Orientierung im Berufsbild. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Apothekerberufs.

Am pharmacon Meran nehmen Studierende und Betreuerteams der Universitäten Bonn, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Freiburg, Mainz, Münster sowie erstmals auch München teil. Die Veranstaltung läuft vom 31. Mai bis 5. Juni 2026.

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(v.l.n.r.): Anne Richter, Apothekerin aus Sachsen, Franziska Scharpf, Vizepräsidentin der BAK, Laura Schmidt, Apothekerin aus Thüringen und Elly Kretzschmar, Apothekerin aus Sachsen.