Medienecho auf BAK-Pressemitteilung zur Hitzewelle

Die Pressemitteilung der Bundesapothekerkammer (BAK) mit dem Titel "Vor Hitzewelle in der Apotheke beraten lassen" hat in den Medien ein breites Echo gefunden. Zahlreiche Redaktionen griffen die Hinweise zur sicheren Anwendung von Arzneimitteln bei hohen Temperaturen auf und berichteten darüber

So schreibt unter anderem die Nachrichtenagentur dpa (19.6.): Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) rät allen Patientinnen und Patienten, die dauerhaft rezeptpflichtige Arzneimittel einnehmen, dazu, sich in ihrer Apotheke zu informieren, ob während Hitzewellen eine Anpassung der Dosierung erforderlich ist. "Zwei, drei heiße Tage sind in der Regel kein Problem. Aber auf eine längere Hitzeperiode sollte man sich besser vorbereiten", erklärt Apothekerin Stefanie Tiede aus dem Vorstand der Bundesapothekerkammer.

Auch zahlreiche weitere Medien griffen die Inhalte der Pressemitteilung auf, darunter unter anderem Handelsblattweb.de, Saarbrücker Zeitung, Wochenblatt Reporter sowie DIE RHEINPFALZ. Darüber hinaus berichteten viele Fachmedien wie Thieme Praxis über die Empfehlungen der BAK.

Wenige Tage später berichtete die dpa über die Einnahme von Psychopharmaka an sehr warmen Tagen. "Hitze kann die Wirkung von Medikamenten verändern. Das verunsichert viele", sagte Stephanie Tiede der Nachrichtenagentur (26.6.). "Wichtig ist: Die Dosis nicht eigenständig verringern oder die Medikamente komplett absetzen. Bei Fragen hilft die Apotheke vor Ort kompetent weiter", so Tiede. Auch während einer Hitzewelle sei es in der Apotheke angenehm kühl. Darüber berichtete unter anderem die "Aachener Zeitung" oder die "Rheinische Post"

(Die Meldung wurde am 29. Juni 2026 aktualisiert.)