expopharm 2026: ABDA, BAK und DAV gestalten das Programm
Das Programm der expopharm 2026 ist veröffentlicht worden. Auch in diesem Jahr bringen sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von ABDA, Bundesapothekerkammer (BAK) und Deutschem Apothekerverband (DAV) in das Fachprogramm (15. bis 17. September) ein.
Zum Auftakt am Dienstag diskutiert Dr. Ina Lucas, Vizepräsidentin der ABDA, im Panel „Apotheke der Zukunft: Die Rolle von POCT beim Screening, Monitoring und der Prävention – Was bringt die Reform?“ über präventive Versorgungsangebote in der Apotheke. Hintergrund: Mit der Apothekenreform (ApoVWG) erhalten Apothekenteams neue Aufgaben in der Prävention, verbunden mit dem Einsatz von Diagnostika.
Am Mittwoch spricht Franziska Scharpf, Vizepräsidentin der Bundesapothekerkammer, im Panel „Prävention als Chance für unser Gesundheitssystem“ über die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen.
Im Workshop „Apotheken zwischen Primärversorgung und interprofessioneller Zusammenarbeit – POC-Tests in der Apotheke“ diskutiert Anke Rüdinger, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes, über Modelle interdisziplinärer Kooperation.
Außerdem ist Dr. Jan-Niklas Francke, Vorstandsmitglied des Deutschen Apothekerverbandes, beim Format „PZ-Nachgefragt: Was braucht die Apotheke von der Industrie?“ vertreten.
Am Donnerstag rundet Dr. Ina Lucas das Programm mit ihrer Teilnahme am „PZ-Nachgefragt: eMP – Vorteil für die Apotheke vor Ort“ ab und beleuchtet dabei die Chancen der Digitalisierung für die Apotheken vor Ort. Mit ihr auf dem Podium wird gematik-Geschäftsführer Dr. Florian Fuhrmann sitzen.
Das vollständige Programm ist auf der Website der expopharm abrufbar. Parallel zur Fachmesse findet auf dem Gelände der Messe München der Deutsche Apothekertag 2026 statt.