Erste Hilfe bei Brand-Verletzungen

In der Weihnachtszeit und rund um den Jahreswechsel gibt es so einige Gefahren für Verbrennungen. Ob es die Kerzen am Weihnachtsbaum, ein heißes Raclette-Pfännchen oder Wunderkerze sind. Nach Erfahrungen von Medizinern erleiden in dieser Jahreszeit besonders Kinder leichte Brandverletzungen oder Verbrühungen. In der Apotheke weiß man hier Rat und kann gezielt helfen mit modernen Präparaten und Verbandsmaterialien. „Ganz wichtig ist, dass offene Brandwunden nicht, wie früher häufig, mit Hausmitteln wie Mehl, Essig oder Honig versorgt werden“, sagt Apotheker Benjamin Striegan in einem Video des Bayerischen Apothekerverbandes. „Hierfür gibt es heute spezielle Wundversorgungsmaterialien, die primär vom Arzt angewandt werden und in der weiteren Anwendung auch zu Hause“, fügte er hinzu. Ganz wichtig ist aber, bei schweren Brandverletzungen umgehend einen Arzt aufzusuchen. Nämlich dann, wenn die Haut stark gerötet ist oder sich größere Blasen bilden. Einher geht das mit starken Schmerzen. Gerade bei Kindern ist aber generell ein Arztbesuch nach einer Verbrennung ratsam. Das komplette Video finden Sie unter „Links“.