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E-Rezept: Web-App angekündigt

Die ABDA hat das Faktenblatt zu Antibiotika-Resistenzen aktualisiert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte kurz zuvor Alarm geschlagen. Zu viele Antibiotika werden falsch eingesetzt.

Prof. Dr. Martin Schulz ist seit April Honorarprofessor an der FU Berlin. Seine Antrittsvorlestung hält er heute zum Thema "Non-adherence to cardiovascular medication – so what?"

In den Medien wird immer wieder über Lieferengpässe bei Medikamenten berichtet. Der DAV-Vorsitzende Fritz Becker wurde dazu von der „Schwäbische Zeitung“ und dem SWR befragt und sieht die Politik gefordert.

Ein Leser des Reader’s Digest wollte in der Juni-Ausgabe wissen, ob Apotheken alte Medikamente zurücknehmen müssen. ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold antwortete ihm.

Die spanische Behörde AIReF hat Empfehlungen zur Reform der Zuzahlungen für Arzneimittel gegeben. Mit diesen soll das gesundheitsökonomische Instrument weniger ineffizient und fairer eingesetzt werden.

Für das erste Quartal dieses Jahres bekommen Apotheken pro geleistetem (Voll-)Notdienst 291,88 Euro. Das hat der geschäftsführende Vorstand des Deutschen Apothekerverbands beschlossen.

Die gemeinsame Geschäftsstelle von ABDA, Bundesapothekerkammer und Deutschem Apothekerverband zieht um. Genauso wie die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Wir sind vom 13. – 17. Juni nur eingeschränkt erreichbar.

Was im Kampf gegen Arzneimittelfälschungen getan wird, erläutert Dr. Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Bayrischen Apothekerverbands, in einem Kurzbeitrag für ein Verbandsmagazin.

 

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Aus den Medien
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Aus den Medien

Panorama

Neues zur Kampagne "Einfach unverzichtbar."

Die diesjährige Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ ist gestartet worden. Motive zu den Themen „Persönliche Beratung“, „Kinder und Arzneimittel“, „Nacht- und Notdienst“ und „Datenschutz“ werden deutschlandweit auf 340 Flächen in 65 ICE- und Regionalbahnhöfen sowie auf 2.750 Litfaßsäulen in 92 Städten plakatiert.



Hätten Sie's Gewusst?

Was kann den Bluthochdruck erhöhen?

Zu viel Salz steigert das Risiko von Bluthochdruck und Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Individuell reagiert allerdings jeder Mensch unterschiedlich, was von Wissenschaftlern auf die so genannte Salzsensitivität zurückgeführt wird.

Die aktuelle Zahl

220

Etwa 220 Meldungen über eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder einen Lieferengpass sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit gelistet.