Bundesweiter Protesttag
Die ABDA-Mitgliederversammlung hatte den 23. März 2026 zum bundesweiten Protesttag der Apothekerschaft erklärt. Die Apothekerverbände hatten daraufhin alle Inhaberinnen und Inhaber zu Apothekenschließungen aufgerufen. Die Versorgung der Bevölkerung wurde durch Notdienst-Apotheken sichergestellt.
Zentrale Kundgebungen und Demonstrationen fanden am 23. März 2026 in Berlin, München, Hannover und Düsseldorf statt. Mit bundesweit geschlossenen Apotheken und rund 25.000 Demonstrierenden haben die Apothekenteams ein deutliches Signal ausgesendet.

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Wenige Tage vor dem bundesweiten Protesttag der Apothekerschaft ruft der ABDA-Vorstand alle Apothekenteams in Deutschland zur Teilnahme an den Protesten für eine wirtschaftliche Stärkung der Apotheken auf.

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Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), Dr. Hans-Peter Hubmann, hat an die Apothekenteams appelliert, am bundesweiten Protesttag ein starkes Signal an die Politik zu senden. Hubmann ruft die Apothekenleiterinnen und -leiter dazu auf, die Apotheken am Protesttag geschlossen zu halten und motiviert alle Apothekenteams in Deutschland, an einer der vier Kundgebungen bzw. Demonstrationen teilzunehmen.

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ABDA-Präsident Thomas Preis hat die Apothekenteams dazu aufgerufen, das Gespräch mit der Politik zu suchen und sich an den geplanten Protesten der Apothekerschaft zu beteiligen. Man befinde sich in der entscheidenden Phase der geplanten Apothekenreform, sagte Preis in einer Videobotschaft an die Apothekenteams.







































