ABDA spricht mit wichtigen Politik-Kontakten
Die ABDA intensiviert ihre politische Kommunikation zur Apothekenreform. In dieser Woche hat Hauptgeschäftsführerin Franziska Erdle zusammen mit dem Bereich Politische Strategie und Politikkontakte zum "Apothekengespräch: Der ABDA-Dialog für eine starke Gesundheitspolitik" in Berlin eingeladen. Gäste waren Mitarbeitende aus Abgeordnetenbüros und Landesvertretungen in der Hauptstadt. Nach einer Begrüßung durch die Hauptgeschäftsführerin gaben die ABDA-Referentinnen Nina Zech und Meike Ruschkowski einen Einblick in die Apothekenhonorierung und die Leistungen der Apotheke vor Ort.
Im Mittelpunkt stand auch das Apothekenreformgesetz – und die Frage, was die Umsetzung der Reform für den Alltag in den Apotheken und für die Patientinnen und Patienten bedeuten würde. Neben dem Koalitionsvertrag, in dem die Regierungsfraktionen eine Stärkung der Apotheken versprochen hatten, standen auf der Tagesordnung des Gespräches auch weitere Themen aus der Reform, beispielsweise die von der Bundesregierung geplante PTA-Vertretungsregelung. Die ABDA hat diesbezüglich eine klare Positionierung dargestellt: Eine "Apotheke ohne Apotheker" gefährdet Qualität – ohne pharmazeutische Expertise gibt es kein Plus an Sicherheit. Die ABDA plant weitere Veranstaltungen in diesem Format.