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Rückblick: ABDA-Mitgliederversammlung

Im Rahmen des "Wahlradar Gesundheit" wurde ein neues Motiv an Spitzen- und Gesundheitspolitiker verschickt. Das Thema in dieser Woche ist der Apothekerkontakt mit Analphabeten.

Mit 478.000 Nacht- und Notdiensten haben die Apotheken in Deutschland im vergangenen Jahr dazu beigetragen, dass die flächendeckende Gesundheits- versorgung rund um die Uhr gesichert wird.

Die Netzgesellschaft Deutscher Apotheker (NGDA) soll ab sofort die digitale Vernetzung der Apotheken unterstützen und gemeinsam mit der Abteilung IT/Telematik der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände vorantreiben.

Immer häufiger verlassen Patienten nicht mit einem rosafarbenen, sondern einem grünen Rezept die Arztpraxis. Der Beauftragte für Selbstmedikation des Deutschen Apothekerverbandes, Stefan Fink, erklärt, was auf diesem Rezept steht.

„Wenn Paketboten Arzneimittel an Kinder abgeben, können wir das nicht gutheißen. Die wohnortnahen Apotheken handeln hier verantwortungsvoller und sorgen damit für Arzneimittelsicherheit“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der BAK.

In "Apotheke international" blicken wir in die USA. Unsere Kollegin Dr. Linda Schollenberg aus der Abteilung Wirtschaft und Soziales hat Berichte über die dortigen Gesundheitsausgaben ausgewertet.

Im Rahmen der Initiative "Wahlradar Gesundheit" ist heute eine neue Karikatur veröffentlicht worden. Das aktuellste Motiv beschäftigt sich mit grenzüberschreitenden Patientenrechten.

„Die Wähler haben ein Recht darauf zu erfahren, wie die Parteien das Gesundheitswesen gestalten wollen," sagt ABDA-Präsident Friedemann Schmidt.


Panorama

Kampagne mit Bestellrekord

In der diesjährigen Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ haben mehr als 6.000 Apotheken die Bestellmöglichkeit für Aktionspakete und digitale Motive genutzt. Damit wurde die höchste Beteiligung seit Beginn der Kampagne in 2014 erreicht.

Hätten Sie's Gewusst?

Wie werden die im Darm lebenden Mikroorganismen auch genannt?

Die Gemeinschaft der im Darm lebenden Bakterien, Einzeller und Viren wird auch Darmflora genannt.

Die aktuelle Zahl

2.500

Mehr als 2.500 Apotheken haben beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Materialien bestellt, um die BfR-App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ zu bewerben.