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E-Rezept: Web-App angekündigt

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat beim „Wahlradar Gesundheit“ mitgemacht. Gröhe forderte dabei erneut ein Versandverbot für verschreibungspflichtige Medikamente.

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Apotheken mehr als 10.000 Einheiten Cannabisblüten zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abgegeben.

Der vierjährige Albert steht im Mittelpunkt einer neuen Patientengeschichte im Rahmen unserer Imagekampagne „Näher am Patienten“.

Die Lesmüller-Medaille ist an Prof. Dr. em. Gerhard Franz verliehen worden. Franz wurde wegen seiner besonderen Verdienste um die Belange des deutschen Apothekerwesens ausgezeichnet.

Im Rahmen des "Wahlradar Gesundheit" wurde ein neues Motiv an Spitzen- und Gesundheitspolitiker verschickt. Das Thema in dieser Woche ist der Apothekerkontakt mit Analphabeten.

Mit 478.000 Nacht- und Notdiensten haben die Apotheken in Deutschland im vergangenen Jahr dazu beigetragen, dass die flächendeckende Gesundheits- versorgung rund um die Uhr gesichert wird.

Die Netzgesellschaft Deutscher Apotheker (NGDA) soll ab sofort die digitale Vernetzung der Apotheken unterstützen und gemeinsam mit der Abteilung IT/Telematik der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände vorantreiben.

Immer häufiger verlassen Patienten nicht mit einem rosafarbenen, sondern einem grünen Rezept die Arztpraxis. Der Beauftragte für Selbstmedikation des Deutschen Apothekerverbandes, Stefan Fink, erklärt, was auf diesem Rezept steht.

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Aus den Medien

Panorama

Neues zur Kampagne "Einfach unverzichtbar."

Die diesjährige Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ ist gestartet worden. Motive zu den Themen „Persönliche Beratung“, „Kinder und Arzneimittel“, „Nacht- und Notdienst“ und „Datenschutz“ werden deutschlandweit auf 340 Flächen in 65 ICE- und Regionalbahnhöfen sowie auf 2.750 Litfaßsäulen in 92 Städten plakatiert.



Hätten Sie's Gewusst?

Was kann den Bluthochdruck erhöhen?

Zu viel Salz steigert das Risiko von Bluthochdruck und Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Individuell reagiert allerdings jeder Mensch unterschiedlich, was von Wissenschaftlern auf die so genannte Salzsensitivität zurückgeführt wird.

Die aktuelle Zahl

220

Etwa 220 Meldungen über eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder einen Lieferengpass sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit gelistet.