In "Apotheke international" blicken wir auf England. Unsere Kollegin Dr. Linda Schollenberg aus der Abteilung Wirtschaft und Soziales hat die Diskussion um Einsparungen beim nationalen Gesundheitsdienst NHS ausgewertet.

In der Stadthalle von Kirchheim/Teck haben Experten am Mittwochabend (26.07.) über die Frage diskutiert, ob das Gesundheitssystem auch künftig eine hohe Qualität erbringen kann. Mit dabei war DAV-Chef Fritz Becker.

Zur Zeit gibt es in Apotheken Lieferengpässe mit Cannabisblüten. Aber das bedeutet nicht automatisch eine medizinische Mangelversorgung der Patienten. Ärzte können alternativ andere Rezepturarzneimittel mit Cannabis verordnen.

In Süddeutschland werden doppelt so viele Menschen gegen Hirnhautentzündung geimpft wie im Bundesdurchschnitt – und um ein Vielfaches mehr als im Norden der Republik.

Die Resonanz in den Medien war groß: Eine Meinungsumfrage im Auftrag der ABDA über den Alkoholkonsum war Zeitungen einen Artikel wert.

ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold hat dem Fernsehsender „tagesschau24“ am Montag (24.07.) ein Live-Interview zu den Anlaufschwierigkeiten bei der Vergabe von Cannabis auf Rezept gegeben.

Je älter die Bundesbürger werden, desto häufiger trinken sie Alkohol. 16 Prozent der Menschen ab 65 Jahren trinken ihn täglich oder fast täglich, 17 Prozent nur einmal pro Woche.

Die Bundesagentur für Arbeit hat den Apotheker erneut als Engpassberuf eingestuft. Das geht aus der aktuellen Fachkräfteengpassanalyse der Behörde vom Juni dieses Jahres hervor.


Panorama

DAV-Wirtschaftsforum 2019

Der inhaltliche Schwerpunkt des diesjährigen DAV-Wirtschaftsforums liegt auf E-Health und Digitalisierung. "Einem Thema mit ungebrochener Relevanz für die Zukunftsausrichtung der Apotheken", so der DAV-Vorsitzende Fritz Becker, der sich auf spannende Diskussionen am 8. und 9. Mai in Berlin freut. 

Hätten Sie's Gewusst?

Welche Krankheit wird auch Ziegenpeter genannt?

Mumps wird auch Ziegenpeter genannt.

Die aktuelle Zahl

1.276

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Aus Zahlen der Bundesregierung geht hervor, dass 1.276 Menschen durch den Konsum illegaler Substanzen starben. Das waren vier mehr als 2017. Die Hälfte der Todesfälle war auf Überdosierungen von Opioiden wie Heroin und Morphin zurückzuführen.