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E-Rezept: Web-App angekündigt

Der ABDA-Präsident schreibt in der "Neue Apotheken Illustrierte" (Ausgabe 15.10.) über Heilkräuter und pflanzliche Arzneimittel.

Der Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des EU-Parlaments hat sich vor die Heilberufe gestellt.

Die Kommunikationsverantwortlichen der ABDA und ihrer Mitgliedsorganisationen haben sich in Berlin getroffen. Neben der Rückschau auf abgeschlossene Projekte ging es dabei vor allem um die Planung für die nächsten Monate.

 

ABDA-Präsident Friedemann Schmidt wird am Dienstag bei der Tagesspiegel-Konferenz "Agenda 2018" dabei sein. Die Veranstaltung befasst sich mit den politischen Themen, die im jeweiligen Folgejahr wichtig werden.

In Heidelberg ist der Jahreskongress der European Society of Clinical Pharmacy (ESCP) eröffnet worden. Das Motto: „Science meets practice - towards evidence-based clinical pharmacy services”.

 

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Am 15. Oktober wird in Niedersachsen ein neuer Landtag gewählt. Die gesundheitspolitischen Positionen der Parteien spielen im Wahlkampf für die Apotheker eine große Rolle.

ABDA-Präsident Friedemann Schmidt ordnet das Skonti-Urteil des Bundesgerichtshofs in einem Audio-Statement ein.

Deutschlands Apotheker reagieren positiv auf die heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs, dass pharmazeutische Großhändler weiter ein Skonto gewähren dürfen, wenn Apotheken ihre Rechnungen schnell bezahlen.

Aus den Medien
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Pressemitteilung

Panorama

Neues zur Kampagne "Einfach unverzichtbar."

Die diesjährige Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ ist gestartet worden. Motive zu den Themen „Persönliche Beratung“, „Kinder und Arzneimittel“, „Nacht- und Notdienst“ und „Datenschutz“ werden deutschlandweit auf 340 Flächen in 65 ICE- und Regionalbahnhöfen sowie auf 2.750 Litfaßsäulen in 92 Städten plakatiert.



Hätten Sie's Gewusst?

Was kann den Bluthochdruck erhöhen?

Zu viel Salz steigert das Risiko von Bluthochdruck und Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Individuell reagiert allerdings jeder Mensch unterschiedlich, was von Wissenschaftlern auf die so genannte Salzsensitivität zurückgeführt wird.

Die aktuelle Zahl

220

Etwa 220 Meldungen über eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder einen Lieferengpass sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit gelistet.