Die ABDA-Nachwuchskampagne ist ein Erfolg. Seit Ende Mai wurden die Videos auf facebook und YouTube schon über 110.000 mal angeklickt.

Zur sozialen Gerechtigkeit gehört in ländlichen Regionen, dass nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Arztpraxen und Apotheken vorhanden sind und erhalten werden.

Ob auf „Balkonien“, bei Verwandten oder im Hotel – beim Sommerurlaub in Deutschland lässt sich die nächstgelegene Notdienstapotheke schnell und unkompliziert lokalisieren.

Die Öffentlichkeitsarbeit der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände wird – vorbehaltlich entsprechender vertraglicher Regelungen – ab 2018 für weitere zwei Jahre von der Kommunikationsagentur Cyrano unterstützt.

In Deutschland werden jeden Tag rund 20.000 Arzneimittel stichprobenhaft auf mögliche Qualitätsmängel kontrolliert. "Damit trage man dazu bei, dass jeder Patient seinen Medikamenten vertrauen kann", sagte Prof. Dr. Martin Schulz.

Mit dem „Wahlradar Gesundheit“ starten die Apotheker in Deutschland eine Initiative, um die Zukunft der Gesundheitsversorgung in den Blickpunkt der Bundestagswahl am 24. September 2017 zu rücken.

Mit Satire steigt die ABDA in den Bundestagswahlkampf ein. Ab heute (02.08.) sollen Postkarten mit unterschiedlichen Karikatur-Motiven die politische Diskussion anheizen.

Die Apothekerstiftung Westfalen-Lippe schreibt den Journalistenpreis 2016/2017 aus. Gesucht werden Beiträge, die sich mit der Apotheke und ihrer Rolle und Funktion in der Gesellschaft auseinandersetzen.


Panorama

DAV-Wirtschaftsforum 2019

Der inhaltliche Schwerpunkt des diesjährigen DAV-Wirtschaftsforums liegt auf E-Health und Digitalisierung. "Einem Thema mit ungebrochener Relevanz für die Zukunftsausrichtung der Apotheken", so der DAV-Vorsitzende Fritz Becker, der sich auf spannende Diskussionen am 8. und 9. Mai in Berlin freut. 

Hätten Sie's Gewusst?

Welche Krankheit wird auch Ziegenpeter genannt?

Mumps wird auch Ziegenpeter genannt.

Die aktuelle Zahl

1.276

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Aus Zahlen der Bundesregierung geht hervor, dass 1.276 Menschen durch den Konsum illegaler Substanzen starben. Das waren vier mehr als 2017. Die Hälfte der Todesfälle war auf Überdosierungen von Opioiden wie Heroin und Morphin zurückzuführen.