Seit zehn Jahren gibt es sie nun: Rabattverträge zwischen Krankenkassen und Arzneimittelherstellern. DAV-Vorsitzender Fritz Becker zieht in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Apotheken Umschau Bilanz.

„Mit unserer Initiative wollen wir einen Dialog anregen zwischen den Politikern, die in den 299 Wahlkreisen für den Bundestag kandidieren, und den Menschen, die in diesen Wahlkreisen wohnen“, sagt ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold.

Ein neues Karikatur-Motiv aus der Feder von Jürgen Tomicek. Der Karikaturist aus dem westfälischen Werl zeichnet für Tageszeitungen und Zeitschriften in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

ABDA-Präsident Friedemann sieht die vor kurzem gestartete „Allianz für Gesundheitskompetenz“ auch als Chance den Apothekerberuf bekannt zu machen.

Der CSU-Gesundheitspolitiker Reiner Meier will sich bei einer Rückkehr in den Bundestag für ein Verbot des Versandhandels von verschreibungspflichtigen Medikamenten einsetzen.

Für neun von zehn Bundesbürgern ist eine umfassende Beratung in der Apotheke vor Ort „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“. Mit 84 Prozent erhält der Nacht- und Notdienst der Apotheken in der Nachbarschaft eine fast ebenso hohe Bedeutung.

Die Lesmüller-Medaille geht an Prof. Dr. em. Gerhard Franz. Das haben die Präsidentinnen und Präsidenten der Apothekerkammern der Länder beschlossen. Die Medaille wird Anfang September in Berlin verliehen.

Die ABDA ist letzte Woche mit einer satirischen Postkarten-Aktion in den Bundestagswahlkampf eingestiegen. Heute (09.08.) werden weitere Postkarten mit einem neuen Karikatur-Motiv an gesundheitspolitische Entscheider verschickt.


Panorama

DAV-Wirtschaftsforum 2019

Der inhaltliche Schwerpunkt des diesjährigen DAV-Wirtschaftsforums liegt auf E-Health und Digitalisierung. "Einem Thema mit ungebrochener Relevanz für die Zukunftsausrichtung der Apotheken", so der DAV-Vorsitzende Fritz Becker, der sich auf spannende Diskussionen am 8. und 9. Mai in Berlin freut. 

Hätten Sie's Gewusst?

Welche Krankheit wird auch Ziegenpeter genannt?

Mumps wird auch Ziegenpeter genannt.

Die aktuelle Zahl

1.276

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Aus Zahlen der Bundesregierung geht hervor, dass 1.276 Menschen durch den Konsum illegaler Substanzen starben. Das waren vier mehr als 2017. Die Hälfte der Todesfälle war auf Überdosierungen von Opioiden wie Heroin und Morphin zurückzuführen.