Newsroom

Agenda

E-Rezept: Web-App angekündigt

Die Imagekampagne „Näher am Patienten“ kommt gut im Netz an. Allein bei Facebook und YouTube wurden die ersten vier Videos fast sieben Millionen Mal angeschaut.

Ein Fernsehbericht vom ZDF-Magazin "Frontal 21" warnt vor Diätpillen aus dem Internet. Die Reporter hatten bei den Recherchen das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker eingeschaltet.

Die ABDA hat Unterrichtsmaterialien für Bio und Chemie erstellen lassen. Schülerinnen und Schüler sollen damit unterstützt werden, ihr Wissen über Arzneimittel und den Apothekerberuf zu erweitern.

Freude beim Deutschen Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI). Nach dem ESCP-Kongress gab es eine Auszeichnung für die beste Präsentation eines wissenschaftlichen Posters.

Die EU-Kommission plant zahlreiche Änderungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie - diese werden derzeit in den parlamentarischen Gremien beraten. ABDA-Präsident Friedemann Schmidt fordert, die Heilberufe davon auszunehmen.

Es kann immer mal wieder vorkommen, dass Medikamente aus dem Handel genommen werden müssen. Der Leiter der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker, Dr. André Said, erklärt, warum das geschieht.

ADBA-Vizepräsident Mathias Arnold hat am jährlichen Treffen des portugiesischen Apothekerverbandes in Lissabon teilgenommen.

Zur Herbstklausur und Mitgliederversammlung traf sich der Deutsche Apothekerverband in Dortmund.

Snippet
Aus den Medien
Snippet
Veröffentlichung
Statement
Aus den Medien
Snippet
Termin

Panorama

Neues zur Kampagne "Einfach unverzichtbar."

Die diesjährige Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ ist gestartet worden. Motive zu den Themen „Persönliche Beratung“, „Kinder und Arzneimittel“, „Nacht- und Notdienst“ und „Datenschutz“ werden deutschlandweit auf 340 Flächen in 65 ICE- und Regionalbahnhöfen sowie auf 2.750 Litfaßsäulen in 92 Städten plakatiert.



Hätten Sie's Gewusst?

Was kann den Bluthochdruck erhöhen?

Zu viel Salz steigert das Risiko von Bluthochdruck und Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Individuell reagiert allerdings jeder Mensch unterschiedlich, was von Wissenschaftlern auf die so genannte Salzsensitivität zurückgeführt wird.

Die aktuelle Zahl

220

Etwa 220 Meldungen über eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder einen Lieferengpass sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit gelistet.