Newsroom

Agenda

E-Rezept: Web-App angekündigt

Interessiert zeigten sich die Wissenschaftler des Institute for Health Economics and Policy (IHEP) aus Tokio unter anderem an den Perspektiven für einen elektronischen Medikationsplan.

Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln gegen Parkinson-Erkrankungen ist nicht empfehlenswert. Denn weder Vitamin E noch das Coenzym Q10 haben einen neuroprotektiven Effekt.

Migräne ist eine Form von Kopfschmerzen, die Patienten immer häufiger zum Arzt führt. Typisch für Migräne sind Schmerzattacken, die zwischen 4 Stunden und 3 Tagen lang andauern.

ABDA-Juristin Juliane Franze erklärt in der aktuellen Ausgabe der Pharmazeutischen Zeitung, welche Neuregelungen im Datenschutz ab dem 25. Mai 2018 auf die Apotheken zukommen

"Wenn ein Patient Probleme mit seinen Arzneitropfen hat, sollte er sich in seiner Apotheke die korrekte Anwendung demonstrieren lassen“, sagte Apotheker Dr. Wolfgang Kircher beim pharmacon.

Ob elektronische Gesundheitskarte, Praxisverwaltungssysteme oder elektronische Patientenakte - die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet unaufhaltsam voran.

Über Schlafstörungen und ihre Behandlungen sprach Prof. Dr. med. Hans Förstl beim internationalen Fortbildungskongress pharmacon.

Um die 26-jährige Pia geht es in unserer Kampagne "Näher am Patienten". Die junge Frau aus Augsburg erzählt von ihrer Drogensucht.


Panorama

Neues zur Kampagne "Einfach unverzichtbar."

Die diesjährige Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ ist gestartet worden. Motive zu den Themen „Persönliche Beratung“, „Kinder und Arzneimittel“, „Nacht- und Notdienst“ und „Datenschutz“ werden deutschlandweit auf 340 Flächen in 65 ICE- und Regionalbahnhöfen sowie auf 2.750 Litfaßsäulen in 92 Städten plakatiert.



Hätten Sie's Gewusst?

Was kann den Bluthochdruck erhöhen?

Zu viel Salz steigert das Risiko von Bluthochdruck und Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Individuell reagiert allerdings jeder Mensch unterschiedlich, was von Wissenschaftlern auf die so genannte Salzsensitivität zurückgeführt wird.

Die aktuelle Zahl

220

Etwa 220 Meldungen über eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder einen Lieferengpass sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit gelistet.