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In gut zwei Monaten beginnen der Deutsche Apothekertag und die expopharm. Zu Gast sind wir dieses Jahr in der Stadthalle vom CCD Congress Center Düsseldorf.

In Baden-Württemberg setzen sich schon 20 Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister für die öffentlichen Apotheken ein. Die Lokalpolitiker engagieren sich im Rahmen der „einfach unverzichtbar“-Kampagne.

Medikamentenreste dürfen nicht über die Toilette oder das Spülbecken entsorgt werden. „Dieser Weg ist völlig ungeeignet, denn so können Arzneistoffe in die Gewässer gelangen“, sagt ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold.

Mehrere Medien berichten heute über Lieferengpässe für Impfstoffe gegen Masern und Gürtelrose. Dazu haben sich die ABDA und der Apothekerverband Nordrhein geäußert.

Der Apotheker gilt weiter als Engpassberuf. Das geht aus der aktuellen Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) vom Juni dieses Jahres hervor.

Vor knapp einem halben Jahr ging das neue Sicherheitssystem für Arzneimittel "securPharm" an den Start. Geschäftsführer Martin Bergen zieht eine positive Zwischenbilanz und lobt die Apothekerinnen und Apotheker.

Kontrolle muss sein – vor allem bei so sensiblen Produkten wie Arzneimitteln. Für den Präsidenten der Bundesapothekerkammer, Dr. Andreas Kiefer, hat jeder Patient das Recht auf einwandfreie Medikamente.

Seit Anfang des Monats gilt der neue Rahmenvertrag, nach dem alle Rezepte bearbeitet werden müssen. Der DAV-Vorsitzende, Fritz Becker, stellt noch einmal klar, dass im Juli in bestimmten Fällen keine Retaxationen erfolgen sollen.

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Panorama

Deutscher Apothekertag 2019

Der Deutsche Apothekertag findet in diesem Jahr vom 25. bis 27. September in der Stadthalle vom CCD Congress Center Düsseldorf statt. Parallel dazu wird die pharmazeutische Fachmesse expopharm in den Hallen 1 und 3 der Messe Düsseldorf veranstaltet, die allerdings einen Tag länger dauert (bis 28. September).

Hätten Sie's Gewusst?

Wie viele Menschen vertragen Weizenprodukte nicht gut?

Nur etwa 10 Prozent der Menschen hierzulade vertragen Weizenprodukte nicht oder jedenfalls nicht in größerer Menge, weil sie eine Weizensensitivität, eine Gluten-Unverträglichkeit oder eine Weizenallergie haben. (Quelle: NAI, 1. August 2019)

Die aktuelle Zahl

145

Die Zahl der Hautkrebserkrankungen ist in den vergangenen zehn Jahren gestiegen. Im Jahr 2017 erhielten 87 Prozent mehr Männer und Frauen die Diagnose schwarzer Hautkrebs als 2007. Beim weißen Hautkrebs gab es einen Anstieg um 145 Prozent. (Quelle: Studie der KKH Kaufmännischen Krankenkasse)