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Agenda

ABDA-Datenpanel: Befragungszeitraum verlängert

ABDA-Präsident Friedemann Schmidt äußert sich in einer Video-Botschaft zum EU-Beschluss zum Rx-Versandverbot für Tierarzneimittel.

Die Apothekerverbände der kanadischen Provinz British Columbia haben ein Fortbildungsprogramm angekündigt. Der Umgang mit von Opioiden abhängigen Patienten soll besser vorbereitet werden.

Beim ABDA-Datenpanel ist der Befragungszeitraum um einen Monat verlängert worden. Bis zum 31.12. können sich Apothekeninhaber und -leiter noch beteiligen.

Der AMK-Vorsitzende Prof. Dr. Martin Schulz hat sich in einem Zeitungsinterview über die Importquote und das geplante Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) geäußert.

Das Präsidium des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) ist zu einem Politischen Abend nach Brüssel gereist. Mit dabei war ABDA-Präsident Friedemann Schmidt, der auch BFB-Vizepräsident ist.

Der Bayerische Apothekerverband hat eine Tauschbörse für Grippeimpfstoffe eingerichtet. Damit soll auch gezeigt werden, dass die öffentlichen Apotheken ihren Teil zur Problemlösung beitragen.

In einigen Regionen ist der Grippeimpfstoff knapp. Der Chef des Thüringer Apothekerverbandes, Stefan Fink, geht davon aus, dass die Apotheker den Engpass organisieren werden.

Nicht vergessen – der 17. Dezember dieses Jahres ist Stichtag für das N-Ident-Verfahren. Bis zu diesem Termin sollten die Legitimationsunterlagen eingereicht worden sein.

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Panorama

AKWL verteilt Notfalldose

Seit dem 10. Dezember wird die Notfalldose  in allen Apotheken in Westfalen-Lippe angeboten.  Jede Apotheke in der Region wurde von der Apothekerkammer (AKWL) mit 20 kostenfreien Notfallsets ausgestattet. Ist der Gratis-Vorrat aufgebraucht, gibt es die Dosen weiter für ein paar Euro im Verkauf. Die Anwendung ist einfach: Patienten könnten alle Notfalldokumente in die Dose stecken und in der Kühlschranktür lagern.

Hätten Sie's Gewusst?

Wie viele ansteckende Krankheiten werden mit den Händen übertragen?

Etwa 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten werden über die Hände übertragen.

Die aktuelle Zahl

1,9

Privatversicherte müssen sich im kommenden Jahr auf höhere Prämienzahlungen einstellen. Die Beiträge werden nach Schätzungen des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV) im Schnitt um 1,9 Prozent steigen.