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Rückblick: ABDA-Mitgliederversammlung

Mehr als 2500 Apotheken haben beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Materialien bestellt, um die BfR-App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ zu bewerben.

Im frühen Sommer macht der Eichenprozessionsspinner besonders häufig Probleme, wobei das Risiko je nach Region unterschiedlich ist.

Mit 32 Jahren ist Dr. Hannes Müller das jüngste Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Bundesapothekerkammer. Im Interview mit der Newsroom-Redaktion verrrät Müller, wie er sich die Zusammenarbeit vorstellt.

Ab heute gilt der neue „Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung nach § 129 Absatz 2 SGB V in der Fassung vom 1. Januar 2019“ zwischen dem DAV und dem GKV-Spitzenverband.

In der diesjährigen Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ haben mehr als 6.000 Apotheken die Bestellmöglichkeit für Aktionspakete und digitale Motive genutzt. Damit wurde die höchste Beteiligung seit 2014 erreicht.

Das ZDF hat sich in einem heute-Beitrag mit der Kundenberatung bei Versandapotheken befasst. ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold kam zu Wort und durfte die Vorteile der Vor-Ort-Apotheken darstellen.

Cathrin Burs ist neue Kammerpräsidentin in Niedersachsen und die Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, Gabriele-Regina Overwiening, steht vor einer Wiederwahl.

Der DAV-Vorsitzende Fritz Becker hat den Bundesrat aufgefordert, sich für den Verzicht der Importförderklausel einzusetzen, um die Arzneimittelsicherheit zu verbessern. Die Länderkammer will sich am Freitag damit befassen.


Panorama

Kampagne mit Bestellrekord

In der diesjährigen Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ haben mehr als 6.000 Apotheken die Bestellmöglichkeit für Aktionspakete und digitale Motive genutzt. Damit wurde die höchste Beteiligung seit Beginn der Kampagne in 2014 erreicht.

Hätten Sie's Gewusst?

Wie werden die im Darm lebenden Mikroorganismen auch genannt?

Die Gemeinschaft der im Darm lebenden Bakterien, Einzeller und Viren wird auch Darmflora genannt.

Die aktuelle Zahl

2.500

Mehr als 2.500 Apotheken haben beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Materialien bestellt, um die BfR-App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ zu bewerben.