Newsroom

Augentropfen anzuwenden fällt vielen Patienten schwer. „Das Team der wohnortnahen Apotheke demonstriert gerne, wie’s richtig geht“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer.

 

Anfang der Woche hat sich der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann einen Überblick über das verschaft, was tagtäglich in westfälisch-lippischen Apotheken geleistet wird.

„Apotheker beraten als Arzneimittelexperten nicht nur zu Wirkstoffen, sondern können ihren Patienten auch demonstrieren, wie sie komplexe Arzneiformen“, sagt BAK-Präsdient Dr. Andreas Kiefer.

BAK-Präsident Dr. Andreas Kiefer, der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes, Fritz Becker, und ABDA-Präsident Friedemann Schmidt haben den Stand beim Gesetz zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken analysiert.

Mit einem Brief wendet sich ABDA-Präsident Friedemann Schmidt anlässlich der aktuellen Gesetzgebung zum Apothekenstärkungsgesetz an die Apothekerinnen und Apotheker in Deutschland. Hier geht es zum Brief.

Nur jedes fünfte Rabattarzneimittel ist ganz oder teilweise von der gesetzlichen Zuzahlung befreit. Vor einem Jahr war noch jedes vierte Rabattarzneimittel zuzahlungsfrei. Das zeigen aktuelle Berechnungen des DAV.

Die Geschäftsführerin Ökonomie der ABDA, Claudia Korf, hofft, dass die Impfquoten gemeinsam mit den Ärzten gesteigert werden können. Das müsse sich an den von Ärzten bestellten Mengen an Grippeimpfstoff zeigen.

Der Nachrichtensender "tagesschau24" hat die Lieferengpässe von Arzneimitteln zu einem Schwerpunktthema gemacht. In einer Live-Schalte wurde AMK-Geschäftsstellenleiter, Dr. André Said, befragt.


Panorama

Deutscher Apothekertag 2019

Der Deutsche Apothekertag findet in diesem Jahr vom 25. bis 27. September in der Stadthalle vom CCD Congress Center Düsseldorf statt. Parallel dazu wird die pharmazeutische Fachmesse expopharm in den Hallen 1 und 3 der Messe Düsseldorf veranstaltet, die allerdings einen Tag länger dauert (bis 28. September).

Hätten Sie's Gewusst?

Wie viele Menschen vertragen Weizenprodukte nicht gut?

Nur etwa 10 Prozent der Menschen hierzulade vertragen Weizenprodukte nicht oder jedenfalls nicht in größerer Menge, weil sie eine Weizensensitivität, eine Gluten-Unverträglichkeit oder eine Weizenallergie haben. (Quelle: NAI, 1. August 2019)

Die aktuelle Zahl

145

Die Zahl der Hautkrebserkrankungen ist in den vergangenen zehn Jahren gestiegen. Im Jahr 2017 erhielten 87 Prozent mehr Männer und Frauen die Diagnose schwarzer Hautkrebs als 2007. Beim weißen Hautkrebs gab es einen Anstieg um 145 Prozent. (Quelle: Studie der KKH Kaufmännischen Krankenkasse)