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E-Rezept: Web-App angekündigt

Um Christel geht es in der neuen Patientengeschichte, die mit dem Start der Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar." veröffentlicht wurde. Die 63-jährige ist an Blutkrebs erkrankt.

Chronischer Juckreiz ist häufig und belastet viele Patienten sehr. „Kratzen hilft nur kurzfristig bei Juckreiz, aber macht ihn auf lange Sicht noch schlimmer“, sagte Priv.-Doz. Dr. Dr. Andreas Kremer beim pharmacon.

Patienten mit Herzschwäche profitieren von der Kooperation zwischen Apotheke und Arztpraxis hinsichtlich ihrer Medikamenteneinnahme und Lebensqualität. Dies hat die Studie PHARM-CHF nachgewiesen.

Die gesetzlich versicherten Menschen müssen beim E-Rezept die volle Wahlfreiheit haben, zu welchem Arzt sie dafür gehen und in welcher Apotheke sie es einlösen wollen. Dafür macht sich der DAV-Vorsitzende, Fritz Becker, stark.

Der Referent für Europa- und Kammerrecht, Michael Jung, informiert im Magazin „der freie beruf“ über die Arzneimittelversorgung durch die Apotheken und stellt die Aufgaben der Kammern vor.

Arzneimittel zur lokalen Anwendung spielen bei der Behandlung von Hautkrankheiten eine wichtige Rolle. In einem Vortrag beim pharmacon hieß es, dass es nicht nur auf den Wirkstoff ankomme.

Die Apotheker wollen in Zukunft mehr pharmazeutische Dienstleistungen anbieten, sofern diese angemessen honoriert werden. Das machte BAK-Präsident, Dr. Andreas Kiefer, zur Eröffnung des pharmacon-Kongresses deutlich.

Der Nacht- und Notdienstfonds (NNF) hat den Geschäftsbericht für das vergangene Jahr veröffentlicht. Die Apotheken haben demnach 406.558 Voll-Notdienste geleistet.

 

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Panorama

Neues zur Kampagne "Einfach unverzichtbar."

Die diesjährige Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ ist gestartet worden. Motive zu den Themen „Persönliche Beratung“, „Kinder und Arzneimittel“, „Nacht- und Notdienst“ und „Datenschutz“ werden deutschlandweit auf 340 Flächen in 65 ICE- und Regionalbahnhöfen sowie auf 2.750 Litfaßsäulen in 92 Städten plakatiert.



Hätten Sie's Gewusst?

Was kann den Bluthochdruck erhöhen?

Zu viel Salz steigert das Risiko von Bluthochdruck und Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Individuell reagiert allerdings jeder Mensch unterschiedlich, was von Wissenschaftlern auf die so genannte Salzsensitivität zurückgeführt wird.

Die aktuelle Zahl

220

Etwa 220 Meldungen über eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder einen Lieferengpass sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit gelistet.