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Agenda

ABDA-Datenpanel: Wie läuft die Online-Befragung ab?

Zehn Pflegestudierende der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg haben den Verband besucht.

In Baden-Württemberg haben die Apotheken im ersten Quartal dieses Jahres fast 12.000 Notdienste geleistet.

Rat beim Arzt oder Apotheker holen: ABDA-Vorstandsmitglied Wolfgang Pfeil hat sich in einem Interview über den richtigen Zeitpunkt für ein Ende von Arzneimitteltherapien geäußert.

Die WDR-Sendung "planet wissen" ist der Frage nachgegangen, ob Medikamente ein Gesundheitsrisiko darstellen. Apotheken wurden getestet und auch gelobt.

 

ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold fordert im Editorial der „Neue Apotheken Illustrierte“ erneut ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten.

 

In "Pharmapolitik International" geht es in der aktuellen Ausgabe um Frankreich. Unsere Referentin Christine Herber aus dem Geschäftsbereich Ökonomie berichtet darüber, dass schon bald Grippeimpfungen in Apotheken im ganzen Land möglich...

Die Apotheker zünden unter dem Motto ‚Einfach unverzichtbar‘ eine neue Stufe ihrer Imagekampagne.

ABDA-Präsident Friedemann Schmidt hat auf einen Beitrag zum Thema Versandhandel mit Arzneimitteln reagiert. Schmidt hat der Redaktionsleitung des ARD-Mittagsmagazins heute einen Brief geschickt.


Panorama

Importquote: Initiative im Bundesrat

Brandenburg will über den Bundesrat eine Abschaffung der Importquote für Medikamente erreichen. Die Quote verpflichtet Apotheker, mindestens 5 Prozent ihres Umsatzes mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln über Importe zu bestreiten. Dabei müssen die entsprechenden Präparate entweder 15 Euro oder aber 15 Prozent günstiger sein als das deutsche Original. Der Bundesrat kommt am 23. November zu seiner nächsten Sitzung zusammen.

Hätten Sie's Gewusst?

Wie nennt man die Gruppe der Medikamente, die gegen Depressionen wirken?

Die Medikamente, die gegen Depressionen wirken, nennt man Antidepressiva.

Die aktuelle Zahl

7,6

Immer mehr Deutsche sind zuckerkrankt. Aus dem "Diabetes-Atlas" der Barmer-Krankenkassen geht hervor, dass im Jahr 2017 rund 7,6 Millonen Menschen an der Krankheit litten.