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ABDA-Datenpanel: Befragungszeitraum verlängert

ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold kommt im Radiobeitrag "Apotheken wehren sich gegen Versandhandel" (MDR-AKTUELL 11.12.2018) zu Wort. Hören Sie hier seinen O-Ton.

Der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), Fritz Becker, nimmt Stellung zu den Vorschlägen der Monopolkommission in Bezug auf eine Reform der Vergütung von Apothekenleistungen.

In der Adventszeit rufen Hilfsorganisationen der Apotheker zu Spenden für ihre Projekte in aller Welt auf. Zahlreiche Pharmazeuten engagieren sich für die Gesundheit von notleidenden Menschen.

Die ABDA hatte 20 Apotheker aus Südfinnland zu Gast. Begrüsst wurden sie unter anderem von Vizepräsident Mathias Arnold.

In der Imagekampagne „Einfach unverzichtbar.“ ist ein neues Video veröffenticht worden. Der 7-jährige Filipe erzählt von seiner Mukoviszidose-Erkrankung.

Der Apothekerverband Schleswig-Holstein geht davon aus, dass die starke Nachfrage für Grippeimpfstoff auch im kommenden Jahr anhalten wird.

Für Apotheker ist die Fähigkeit zur Empathie wichtig. ABDA-Präsident Friedemann Schmidt schreibt im aktuellen BFB-Magazin "der freie beruf" über die Individualisierung des Kundengesprächs.

In Bayern kann der Engpass bei der Versorgung mit Grippe-Impfstoff überbrückt werden. Nach Auskunft des Vorsitzenden des Bayerischen Apothekerverbandes, Hans-Peter Hubmann, wird eine Lieferung mit 20.000 Impfdosen erwartet.

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Aus den Medien
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Panorama

AKWL verteilt Notfalldose

Seit dem 10. Dezember wird die Notfalldose  in allen Apotheken in Westfalen-Lippe angeboten.  Jede Apotheke in der Region wurde von der Apothekerkammer (AKWL) mit 20 kostenfreien Notfallsets ausgestattet. Ist der Gratis-Vorrat aufgebraucht, gibt es die Dosen weiter für ein paar Euro im Verkauf. Die Anwendung ist einfach: Patienten könnten alle Notfalldokumente in die Dose stecken und in der Kühlschranktür lagern.

Hätten Sie's Gewusst?

Wie viele ansteckende Krankheiten werden mit den Händen übertragen?

Etwa 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten werden über die Hände übertragen.

Die aktuelle Zahl

1,9

Privatversicherte müssen sich im kommenden Jahr auf höhere Prämienzahlungen einstellen. Die Beiträge werden nach Schätzungen des Verbands der Privaten Krankenversicherung (PKV) im Schnitt um 1,9 Prozent steigen.