Newsroom

Mathias Arnold ist von einem russischen Fernsehteam interviewt worden. Der ABDA-Vizepräsident erklärte, wie der deutsche Apothekenmarkt aufgebaut ist.

Am Wochenende haben mehrere Medien über die Lieferengpässe bei Arzneimitteln berichtet. In der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" kam Cynthia Milz, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der ABDA, zu Wort.

Die Bundesapothekerkammer kritisiert, dass die Transportvorschriften für den Versandhandel mit Medikamenten zu ungenau formuliert sind. Präsident Dr. Andreas Kiefer verlangt wirksame Kontrollen.

85,6 Prozent aller Freiberufler würden den Schritt in die Selbstständigkeit nochmals gehen. Das hat eine Umfrage unter 1700 Freiberuflern im Auftrag des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) ergeben.

 

Das neu erstellte ABDA-Faktenblatt „Lieferengpässe bei Arzneimitteln“ greift die aktuelle Debatte auf und informiert dabei laienverständlich über wichtige Argumente.

In Belgien ist bald Schluss mit Papierrezepten. Nach Angaben des Verbandes der Ärztegewerkschaften (Absym) müssen Verschreibungen im ambulanten Bereich ab kommenden Jahr elektronisch ausgestellt werden.

Apotheken und Patienten bekommen die Lieferengpässe bei Arzneimitteln täglich zu spüren. Die Kammern und Verbände haben in den vergangenen Tagen erneut auf das Problem aufmerksam gemacht und Lösungen vorgeschlagen.

Immer mehr Apotheken registrieren sich für die Patienten-App des Deutschen Apothekerverbandes (DAV). Aktuell haben sich schon 8.500 der rund 19.400 Apotheken in Deutschland angemeldet.

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Panorama

Deutscher Apothekertag 2019

Der Deutsche Apothekertag findet in diesem Jahr vom 25. bis 27. September in der Stadthalle vom CCD Congress Center Düsseldorf statt. Parallel dazu wird die pharmazeutische Fachmesse expopharm in den Hallen 1 und 3 der Messe Düsseldorf veranstaltet, die allerdings einen Tag länger dauert (bis 28. September).

Hätten Sie's Gewusst?

Wie viele Menschen vertragen Weizenprodukte nicht gut?

Nur etwa 10 Prozent der Menschen hierzulade vertragen Weizenprodukte nicht oder jedenfalls nicht in größerer Menge, weil sie eine Weizensensitivität, eine Gluten-Unverträglichkeit oder eine Weizenallergie haben. (Quelle: NAI, 1. August 2019)

Die aktuelle Zahl

145

Die Zahl der Hautkrebserkrankungen ist in den vergangenen zehn Jahren gestiegen. Im Jahr 2017 erhielten 87 Prozent mehr Männer und Frauen die Diagnose schwarzer Hautkrebs als 2007. Beim weißen Hautkrebs gab es einen Anstieg um 145 Prozent. (Quelle: Studie der KKH Kaufmännischen Krankenkasse)