Was das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) für die Apotheker bedeutet, hat Ökonomie-Geschäftsführerin, Claudia Korf, in einem Interview mit der "Pharmazeutischen Zeitung" erklärt.

Der stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbands, Hans-Peter Hubmann, hat eine erste Securpharm-Bilanz gezogen. In einem Interview mit der "Pharmazeutischen Zeitung" sagte er, dass er mit der Startphase zufrieden sei.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz (LAV) zieht nach den ersten 100 Tagen des Betriebs der ersten Digitalen Rezeptsammelstelle des Bundeslandes eine positive Bilanz.

Auf dem BAK-Symposium wurde über Versorgungsdefizite, die Zusammenarbeit der verschiedenen Heilberufe und eine bessere Versorgung älterer Patienten diskutiert. Hier gibt es die Videozusammenfassung.

Für das vierte Quartal des vergangenen Jahres bekommen Apotheken pro geleistetem (Voll-)Notdienst 284,59 Euro. Das hat der Geschäftsführende Vorstand des Deutschen Apothekerverbands beschlossen.

Eine noch engere interprofessionelle Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegekräften und Apothekern kann die Arzneimitteltherapie älterer Menschen verbessern. Zu diesem Fazit kamen die Teilnehmer eines BAK-Symposiums in Berlin.

Der Berliner Apotheker-Verein hat zum Abschluss der Internationalen Tourismusmesse in Berlin ein positives Fazit gezogen. Mit Unterstützung der ABDA wurde wieder eine kostenlose Impfberatung angeboten.

Friedemann Schmidt äußert sich über die jüngste Stellungnahme der Europäischen Kommission zu den festen Abgabepreisen für Arzneimittel in Deutschland.


Panorama

DAV-Wirtschaftsforum 2019

Der inhaltliche Schwerpunkt des diesjährigen DAV-Wirtschaftsforums liegt auf E-Health und Digitalisierung. "Einem Thema mit ungebrochener Relevanz für die Zukunftsausrichtung der Apotheken", so der DAV-Vorsitzende Fritz Becker, der sich auf spannende Diskussionen am 8. und 9. Mai in Berlin freut. 

Hätten Sie's Gewusst?

Welche Sportart betreiben die meisten Deutschen?

Zwei von fünf Deutschen fahren Rad. Damit nimmt die Fortbewegung auf zwei Rädern den Spitzenplatz ein.

Die aktuelle Zahl

88

88 Prozent der Patienten, die regelmäßig drei oder mehr Arzneimittel einnehmen, haben eine Stammapotheker. Die Beratung und persönliche Erreichbarkeit ihrer Apotheke sind für sie elementar.