Newsroom

Agenda

E-Rezept: Web-App angekündigt

Das Jahrbuch „Zahlen, Daten, Fakten 2019“ ist veröffentlicht worden. Es liefert in kompakter Form einen guten Überblick über neueste Zahlen aus dem Apothekenmarkt.

Friedemann Schmidt ist einstimmig zum Präsidenten der Sächsischen Landesapothekerkammer (SLAK) gewählt worden. Für Schmidt ist es die dritte Amtszeit.

Deutschlands Kardiologen wollen mit den Apothekern noch stärker zusammenarbeiten, um die Lebensqualität von Herzschwäche-Patienten zu verbessern. Als Vorbild dafür soll die PHARM-CHF-Studie dienen.

Die ABDA hat das Faktenblatt zu Antibiotika-Resistenzen aktualisiert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte kurz zuvor Alarm geschlagen. Zu viele Antibiotika werden falsch eingesetzt.

Prof. Dr. Martin Schulz ist seit April Honorarprofessor an der FU Berlin. Seine Antrittsvorlestung hält er heute zum Thema "Non-adherence to cardiovascular medication – so what?"

In den Medien wird immer wieder über Lieferengpässe bei Medikamenten berichtet. Der DAV-Vorsitzende Fritz Becker wurde dazu von der „Schwäbische Zeitung“ und dem SWR befragt und sieht die Politik gefordert.

Ein Leser des Reader’s Digest wollte in der Juni-Ausgabe wissen, ob Apotheken alte Medikamente zurücknehmen müssen. ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold antwortete ihm.

Die spanische Behörde AIReF hat Empfehlungen zur Reform der Zuzahlungen für Arzneimittel gegeben. Mit diesen soll das gesundheitsökonomische Instrument weniger ineffizient und fairer eingesetzt werden.


Panorama

Neues zur Kampagne "Einfach unverzichtbar."

Die diesjährige Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ ist gestartet worden. Motive zu den Themen „Persönliche Beratung“, „Kinder und Arzneimittel“, „Nacht- und Notdienst“ und „Datenschutz“ werden deutschlandweit auf 340 Flächen in 65 ICE- und Regionalbahnhöfen sowie auf 2.750 Litfaßsäulen in 92 Städten plakatiert.



Hätten Sie's Gewusst?

Was kann den Bluthochdruck erhöhen?

Zu viel Salz steigert das Risiko von Bluthochdruck und Folgeerkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. Individuell reagiert allerdings jeder Mensch unterschiedlich, was von Wissenschaftlern auf die so genannte Salzsensitivität zurückgeführt wird.

Die aktuelle Zahl

220

Etwa 220 Meldungen über eine eingeschränkte Verfügbarkeit oder einen Lieferengpass sind beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte derzeit gelistet.