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E-Rezept: Web-App angekündigt

Die spanische Behörde AIReF hat Empfehlungen zur Reform der Zuzahlungen für Arzneimittel gegeben. Mit diesen soll das gesundheitsökonomische Instrument weniger ineffizient und fairer eingesetzt werden.

Für das erste Quartal dieses Jahres bekommen Apotheken pro geleistetem (Voll-)Notdienst 291,88 Euro. Das hat der geschäftsführende Vorstand des Deutschen Apothekerverbands beschlossen.

Die gemeinsame Geschäftsstelle von ABDA, Bundesapothekerkammer und Deutschem Apothekerverband zieht um. Genauso wie die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). Wir sind vom 13. – 17. Juni nur eingeschränkt erreichbar.

Was im Kampf gegen Arzneimittelfälschungen getan wird, erläutert Dr. Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Bayrischen Apothekerverbands, in einem Kurzbeitrag für ein Verbandsmagazin.

 

Deutschlands Apotheker wollen gemeinsam mit Pharmazeuten aus anderen EU-Ländern dafür kämpfen, die Belastungen für Patienten, Ärzte und Apotheker durch Lieferengpässe von Medikamenten zu verringern.

Am Rande der BAK-Mitgliederversammlung sind die niedersächsische Kammerpräsidentin Magdalene Linz und Nordrheins Kammerpräsident Lutz Engelen verabschiedet worden. Beide ziehen sich aus der Berufspolitik zurück.

Die Mitgliederversammlung der Bundesapothekerkammer hat Dr. Hannes Müller in den Geschäftsführenden Vorstand gewählt. Der nicht selbstständige Apotheker ist Nachfolger von Wolfgang Pfeil.

ABDA-Vizepräsident Mathias Arnold äußert sich zum Urteil des Bundesgerichtshofs in einem Audio-Statement.


Panorama

Neues zur Kampagne "Einfach unverzichtbar."

Die diesjährige Hauptwelle der ABDA-Kampagne „Einfach unverzichtbar.“ ist gestartet worden. Motive zu den Themen „Persönliche Beratung“, „Kinder und Arzneimittel“, „Nacht- und Notdienst“ und „Datenschutz“ werden deutschlandweit auf 340 Flächen in 65 ICE- und Regionalbahnhöfen sowie auf 2.750 Litfaßsäulen in 92 Städten plakatiert.



Hätten Sie's Gewusst?

Chlorophyll wird in der Apotheke verkauft als...

...Mittel gegen Mundgeruch.

Die aktuelle Zahl

55.000

Burnout ist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Faktor eingestuft worden, der die Gesundheit beeinträchtigen kann. Damit wurde Burnout in den Katalog der 55.000 Krankheiten, Symptome und Verletzungsursachen aufgelistet.