Auch an den Osterfeiertagen halten sich viele Apotheken für die Patienten im Nacht- und Notdienst bereit. Wer dringend Hilfe benötigt, kann sich mit Medikamenten rund um die Uhr versorgen.

Der Leiter des Brüsseler ABDA-Büros, Dr. Jens Gobrecht, hat sich im Magazin "tacheles" zur bevorstehenden Europawahl geäußert.

Die Menschen sind mit den Apothekern und der Versorgung über die wohnortnahen Apotheken sehr zufrieden. Darauf weist BAK-Präsident, Dr. Andreas Kiefer, anlässlich der anstehenden pharmacon in Meran hin.

In Heilbronn wird morgen die Bundesgartenschau eröffnet. Die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg ist als Projektpartner beteiligt und hat einen Apothekergarten anpflanzen lassen.

David Ostholthoff ist der 50. Kommunalpolitiker, dessen Foto im Rahmen der Imagekampagne „Einfach unverzichtbar“ veröffentlicht wurde. Der SPD-Politiker ist Bürgermeister der nordrhein-westfälischen Stadt Hörstel.

ABDA-Präsident Friedemann Schmidt ist in seiner Funktion als Vizepräsident des Bundesverbandes der Freien Berufe wiedergewählt worden. Auch BFB-Präsident Prof. Dr. Wolfgang Ewer wurde im Amt bestätigt.

Mit den „Kernpositionen der ABDA zur Europawahl 2019“ legen Deutschlands Apotheker ihre Eckpunkte zur Europawahl vor und starten einen Dialog mit den künftigen Europaparlamentariern.

Die Freie Universität Berlin hat Prof. Dr. Martin Schulz zum Honorarprofessor ernannt. Die Bestellungsurkunde wurde am Mittwoch vom Präsidium der Hochschule überreicht.

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Panorama

DAV-Wirtschaftsforum 2019

Der inhaltliche Schwerpunkt des diesjährigen DAV-Wirtschaftsforums liegt auf E-Health und Digitalisierung. "Einem Thema mit ungebrochener Relevanz für die Zukunftsausrichtung der Apotheken", so der DAV-Vorsitzende Fritz Becker, der sich auf spannende Diskussionen am 8. und 9. Mai in Berlin freut. 

Hätten Sie's Gewusst?

Welche Krankheit wird auch Ziegenpeter genannt?

Mumps wird auch Ziegenpeter genannt.

Die aktuelle Zahl

1.276

Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. Aus Zahlen der Bundesregierung geht hervor, dass 1.276 Menschen durch den Konsum illegaler Substanzen starben. Das waren vier mehr als 2017. Die Hälfte der Todesfälle war auf Überdosierungen von Opioiden wie Heroin und Morphin zurückzuführen.