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Berlin, 21. September 2017

Wahlradar Gesundheit: Erst sachlich informieren, dann Stimme abgeben!

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Alle Wählerinnen und Wähler, die sich für die Zukunft der Gesundheitsversorgung vor Ort interessieren, können sich darüber kurz vor der Bundestagswahl am 24. September schnell und direkt informieren. Mithilfe der Initiative „Wahlradar Gesundheit“ haben engagierte Apothekerinnen und Apotheker die Positionen der Direktkandidaten und - kandidatinnen in allen 299 Wahlkreisen zwischen Ostsee und Bodensee abgefragt. Über die Webseite www.wahlradar-gesundheit.de kann jeder Nutzer und jede Nutzerin zunächst das eigene Bundesland und dann den heimatlichen Wahlkreis problemlos per Mausklick ansteuern – und dort erfahren, wie sich die zur Wahl stehenden Politikerinnen und Politiker zu Themen wie Fachkräftemangel, Medikations-management oder Digitalisierung im Gesundheitswesen positionieren. Zudem lassen sich auf Twitter viele Neuigkeiten verfolgen, auf Facebook kann jedermann sogar mitdiskutieren. Kurzum: Wer die Zukunft der lokalen Gesundheitsversorgung beim Ankreuzen in der Wahlkabine am 24. September berücksichtigen will, findet auf www.wahlradar-gesundheit.de eine wertvolle Entscheidungshilfe.

„Die Berliner Gesundheitspolitik hat ganz konkrete Auswirkungen auf die Patientenversorgung vor Ort“, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA– Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und einer der Initiatorenvon „Wahlradar Gesundheit“. Schmidt weiter: „Jeder Bundestagsabgeordnete sollte in seinem eigenen Wahlkreis die Gesundheitsversorgung durch Arztpraxen, Apotheken oder Kliniken kennen, bevor er grundlegende Entscheidungen im Parlament trifft. Die Initiative ‚Wahlradar Gesundheit‘ macht alle Kandidaten schon vor der Wahl auf die Herausforderungen vor Ort aufmerksam - und fragt ihre Positionen dazu ab. Das ist der Beitrag der Apotheker für mehr Transparenz.“ Darüber hinaus kämpft Schmidt mit einem Aufruf gegen Wahlmüdigkeit: „Jede Stimme zählt bei dieser Bundestagswahl. Mit seiner Stimme kann jeder Wähler darüber entscheiden, wer ihn künftig im Bundestag vertritt. Wenn bei der persönlichen Entscheidung auch die Gesundheitspolitik eine Rolle gespielt hat, hat die Initiative ‚Wahlradar
Gesundheit‘ ihr Ziel erreicht.“

Weitere Informationen unter www.wahlradar-gesundheit.de


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