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Berlin, 30. November 2016

Fritz Becker bleibt Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes

Dr. Hans-Peter Hubmann, Stefan Fink, Fritz Becker, Berend Groeneveld, Thomas Dittrich (v. l., Foto: © ABDA/Wagenzik)

 

Fritz Becker wird für weitere vier Jahre den Vorsitz des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) übernehmen. Damit tritt der 65-jährige Apotheker aus Pforzheim, der bereits seit 2009 als Vorsitzender des DAV tätig ist, am 1. Januar 2017 seine dritte Amtszeit an. Becker, der zugleich Präsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg ist, wurde heute von den Delegierten der 17 Landesapothekerverbände auf der Mitgliederversammlung in Berlin einstimmig gewählt. "Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu den ausländischen Versandapotheken werde ich zunächst für den Erhalt der Arzneimittelpreisverordnung und damit für ein zukunftsfähiges Apothekenwesen kämpfen", sagte Becker am Rande der Mitgliederversammlung: "Sobald die drängenden Fragen der Ordnungspolitik beantwortet sind, braucht es jedoch auch wirtschaftliche Planungssicherheit für die Apotheken. Spätestens in der nächsten Legislaturperiode des Bundestages muss das Honorar für die Abgabe und Beratung von Fertigarzneimitteln angemessen und fair angepasst werden."


Zum stellvertretenden DAV-Vorsitzenden wurde heute Dr. Hans-Peter Hubmann gewählt, der 52-jährige Vorsitzende des Bayerischen Apothekerverbandes. Der fünfköpfige Geschäftsführende Vorstand des Deutschen Apothekerverbandes wird komplettiert durch die drei ebenfalls heute gewählten Beisitzer: Stefan Fink, 52-jähriger Vorsitzender des Thüringer Apothekerverbandes, Thomas Dittrich, 53-jähriger Vorsitzender des Sächsischen Apothekerverbandes, und Berend Groeneveld, 54-jähriger Vorsitzender des Landesapothekerverbandes Niedersachsen.

Der Geschäftsführende Vorstand ist eines der Organe des DAV; laut Paragraph 7 der DAV-Satzung gehören zu seinem Geschäftskreis "alle mit der Leitung und Vertretung des Vereins verbundenen Geschäfte, soweit die Beschlussfassung über solche Geschäfte nicht satzungsgemäß der Mitgliederversammlung oder dem Vorstand vorbehalten ist".

Als eingetragener Verein (e.V.) ist der Deutsche Apothekerverband die Interessenvertretung der Apothekenleiter und steht als Wirtschaftsverband primär für die kaufmännische Seite des Apothekerberufs. Mitglieder des DAV sind 17 Landesapothekerverbände (Nordrhein-Westfalen ist geteilt in Nordrhein und Westfalen-Lippe.). Bundesweit gibt es rund 20.000 inhabergeführte Apotheken mit 155.000 Beschäftigten.



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